KFZ Versicherung
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In Deutschland sind derzeit über 59 Millionen Autos zugelassen. Der Großteil ist dabei tagtäglich auf unseren Straßen unterwegs. Bei einem Unfall kommt es schnell zu hohen Kosten. Die unterschiedlichen Autoversicherungen decken dabei alle anfallenden Schäden bei Unfallverursacher und bei allen Unfallbeteiligten.
Ohne die Kfz-Versicherungen würde es vermutlich längst keinen Autos mehr geben. Ein Unfall kann schnell beträchtliche Personen- und Sachschäden hervorbringen, die der Unfallverursacher ohne Versicherung aus eigener Tasche bezahlen müsste. In den meisten Fällen wäre das sein Ruin. Aber nicht nur sein Ruin, auch die Unfallbeteiligten wären davon direkt betroffen.
Die gesetzliche Pflichtversicherung
Gerade um Unfallbeteiligte zu schützen besteht seit 1939 die gesetzliche Pflicht zur Kfz-Haftpflicht. Jeder Fahrzeughalter ist dazu gesetzlich verpflichtet. Die Haftpflicht übernimmt aber nur die Kosten der Unfallbeteiligten, nicht die Kosten des Unfallverursachers. Dabei gilt eine gesetzliche Mindestdeckung von 1 Millionen Euro bei Sachschäden und 7,5 Million Euro bei Personenschäden, ebenso bis maximal 50.000 Euro bei Vermögensschäden.
Deckungssummen unbedingt erhöhen!
Die Mindest-Deckungssummen können auch auf Wunsch erhöht werden (50-100 Millionen Euro). Bei Unfällen werden die gesetzlichen Deckungssummen oft überschritten, weitere Kosten muss der Unfallverursacher dann aus eigener Tasche bezahlen, was schnell zu einem finanziellen Ruin führen kann. Aus diesem Grunde ist die Erhöhung mehr als empfehlenswert.
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